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Rotschuppiger Rauhkopf
Cortinarius bolaris   (Pers.:Fr.) Fr.
Giftig

Rotschuppiger Rauhkopf

Vorkommen: August bis November, in Laubwäldern bisweilen in Mischwäldern (Nadelwäldern?), bevorzugt saure Böden, auf stark morschen Strünken, in Moosen, häufig.
Fundort: Untersiggenthal, Schachen, 13. Oktober 2002.

Beschreibung:
Hut: 3-10 cm, mit auf tonblassem bis kupferroten Grund angedrückten, feinen, rötlichen Schüppchen, trocken, rauh. Stiel: Zylindrisch, Basis bisweilen leicht verdickt, 3-8 cm lang, 4-8 mm dick, jung blass, weisslichgelb, später von der Basis her durch rote bis rotbraune Schuppenbänder verfärbend. Lamellen: Gelbocker bis milchkaffeebraun, ziemlich breit, schmal am Stiel angewachsen. Fleisch: Weisslich, im Schnitt und an Druckstellen bisweilen etwas gilbend, am Rand dünnfleischig, gegen die Hutmitte dicker. Geruch: Schwach, etwas muffig. Geschmack: Mild bis bitterlich, etwas zusammenziehend.