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Gemeine Hundsrute
Mutinus caninus  (Huds.ex Pers.) Fr.
Keine Speisepilz

Gemeine Hundsrute

Vorkommen: Juli bis Oktober, zerstreut, in Laubwäldern und Mischwäldern, relativ häufig, Saprophyt.
Fundort: Würenlingen Unterwald, Althau, 19.8.2005

Beschreibung:
Fruchtkörper: 5-9 cm hoch, ca. 6-8 mm dick, bei ganzer Entfaltung meist umliegend, weisslich bis blass ockergelblich, innen hohl und sehr porös. Sporenköpfchen kräftig rot-orange und von dunkeloliv-grauer Gleba überzogen. Geruch: Relativ schwach, erinnert an Katzenkot. Verwechslung: Himbeerrote Hundsrute (M. ravenelli), welche aber sehr selten ist.