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Hasenröhrling
Gyroporus castaneus   (Bull. ex. Fr.) Quel.
Kein Speisepilz

Hasenröhrling

Vorkommen: Sommer bis Herbst, in Laub- und Nedelwäldern, besonders unter Eichen, selten.
Fundort: Döttingen, Unterwald am Aareufer, 30. August 2004

Beschreibung:
Hut: 3-6 (10)cm, jung halbkugelig, später ausgebreitet, gelbbraun, zimtbraun, rostbraun, jung dunkler. Oberfläche trocken, filzig, hirschlederartig. Röhren: Eng, am Stiel ausgebuchtet angewachsen bis frei, jung weiss, später gelblichgrün. Fleisch: Dickfleischig, fest, weiss. Geruch: Angenehm. Geschmack: Mild. Stiel: Bis 6 cm lang und 8-15 mm dick, keulig, gekammert hohl, markig, sehr gebrechlich, berindet, dem Hute gleichfarbig
Anmerkung: Der Pilz ist nicht giftig und wird infolge seiner Seltenheit nicht zu den Speisepilzen gezählt. Die Art ist unbedingt zu schonen.