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Saftlingshäubling
Galerina clavata  (Vel.) Kühn.
Giftig

Saftlingshäubling, Entferntblättriger Moos-Häubling

Vorkommen: August bis November, an nassen, sumpfigen Standorten, an feuchten, moosigen Stellen, vermoosten Zierrasen, Riedwiesen, nicht selten.
Fundort: Untersiggenthal Friedhof Schachen, auf stark vermoosten Zierrasen, 7. November 2003

Beschreibung:
Hut: 0.3 bis 3 cm (meist < 1cm), stumpf kegelig, glockig, konvex. Jung bereift, durchscheinend gerieft, hygrophan. Oberfläche feucht ockerorange bis hellbraun, im Zentrum dunkler. Rand fein gezähnelt, scharf. Stiel: Bis zu 6 cm lang und 1 bis 2 mm dick, zylindrisch, voll, biegsam, weisslich, honiggelblich, spinnwebig-faserig, Spitze weisslich bepudert. Lamellen: Ockerlich, breit, stark entfernt, aufsteigend und breit angewachsen, Schneiden weiss bepudert. Fleisch: Zerbrechlich, dünn. Geruch: Schwach, undefinierbar. Geschmack: Mild.