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Gelbblättriger Hautkopf
   Cortinarius croceus  (Schff. 1774) Bigeard et Guillemin
Giftig

Gelbblättriger Hautkopf

Vorkommen: Sommer bis Spätherbst in Nadelwäldern bei Fichten und Kiefern, gesellig, manchmal in grösseren Gruppen, zwischen Moospolstern, bei Gräsern, auch im Nadelstreu, zerstreut.
Fundort: Untersiggenthal, Gebiet Römerhügel, 5. November 2004

Beschreibung:
Hut: 2-7 cm, jung halbkugelig später konvex dann ausgebreitet, bisweilen leicht gebuckelt. Oberfläche glatt, matt, fein radialfaserig. Hutmitte feuerrot, gegen den Rand orangegelblich, leuchtend. Stiel: Bis 7 cm lang und bis 6 mm dick, zylindrisch, jung voll, alt hohlstielig, glatt, orangegelb bis goldgelb, Basis bisweilen mit weisslichem Mycelfilz überzogen. Lamellen: Ausgebuchtet, breit angewachsen, jung schwefelgelb, später braungelb. Fleisch: Dünnleischig, hellgelb, zitronengelb, im Alter dunkler. Geruch: Rettich-/rübenartig. Geschmack: Eher leicht bittterlich.