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Elfenbeinschneckling
Hygrophorus eburneus   (Bull. ex Fr.) Fr.
Kein Speisepilz

 Elfenbeinschneckling

Vorkommen: September bis November (Dezember), in Laubwäldern, bevorzugt bei Buchen, häufig.
Fundort: Würenlingen Oberwald, Weissenstein, im Buchenwald, 8. Oktober 2001.

Beschreibung:
Hut: 3-7 cm, jung kegelig gewölbt mit fast eingerollten Rand, später flach gewölbt bis ausgebreitet, mit scharfen, mitunter aufgebogenen Rand, bisweilen wellig verbogen. Oberfläche stark schleimig, trocken matt, fettig anzufühlen, reinweiss. Stiel: Zylindrisch, 4-10 cm lang und bis 10 mm dick, längsfaserig, weiss, feucht schleimig, klebrig, Spitze etwas kleiig. Lamellen: Breit, weiss, höchstens im Alter mit leichtem Cremestich, am Stiel breit angewachsen bis schwach herablaufend. Schneiden glatt. Fleisch: Weiss, dünnfleischig. Geruch: Intensiv, eher unangenehm, nach Weidenbohrerraupen. Nach Berührung geht der Geruch auf die Finger über. Geschmack: Mild, nichtssagend.