Vorkommen: Frühsommer bis Herbst, an lichten, feuchten Stellen, an Wegrändern, Böschungen, in Parks. Einzeln bis gesellig, seltener büschelig.
Fundort: Baden, Kreuzliberg, an einem Trampelpfad in lichtem Laubwald, 5. Oktober 2006.
Beschreibung:
Hut: 4-8 cm, glockig-konvex, lange so bleibend, erst alt mit breitem, schwachem Buckel etwas aufschirmend, Farbe rotbraun bis dunkel-schwärzlich schokoladenbraun, alt auch ockerlich ausblassend, Oberfläche glatt bis grubig-gerunzelt, feucht schmierig, hygrophan, Rand je nach Exemplar mehr oder weniger deutlich gerieft. Stiel: Zylindrisch, Basis bisweilen leicht verdickt, kräftig-starr, alt hohl, über der Manschette cremeweiss und meist etwas rippig-gerieft, darunter bräunlich, Basis dunkel wie der Hut gefärbt und kräftig hell überfasert. Manschette cremeweiss, Unterseite cremebraun, kräftig-häutig, abstehend, oberseits deutlich rippig-gerieft, alt vergänglich. Lamellen: Jung hell-graubräunlich, dann ins Tabakbräunliche nachdunkelnd, breit, etwas weit stehend, am Stiel schmal angeheftet, je nach Exemplar auch unterschiedlich kräftig am Stiel herablaufend, Schneiden feinst hell bewimpert. Fleisch: Dünn, im Stiel fasrig, weisslich bis hell-graubräunlich, in der Stielbasis nachdunkelnd. Geruch: Unbedeutend. Geschmack: Leicht bitterlich.