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Narzissengelber Wulstling
Amanita gemmata  (Fr.) Bertillon
Kein Speisepilz

Narzissengelber Wulstling

Vorkommen: Früher Sommer bis Herbst, in Wäldern auf sauren Böden, nicht häufig.
Fundort: Untersiggenthal Iberig, bei Jungfichten, 24. August 2005

Beschreibung:
Hut: 5-8 cm (oft auch kleiner und dann ganzer Pilz sehr gebrechlich-zierlich), jung halbkugelig, nur langsam flach aufschirmend, im Alter manchmal mit leicht vertieftem Buckel. Farbe hell narzissengelb bis ocker, gegen den Rand heller. Oberfläche schmierig, meist mit vereinzelten kleinen, weissen Hüllresten besetzt. Rand scharf, deutlich gerieft. Stiel: Weiss, fasrig-flockig, alt hohl und brüchig, Basis etwas verdickt, flockig und weich-halbkuglig nach oben abgestutzt. Über dem schnell vergänglichen (und darum bei ausgewachsenen Exemplaren meist nicht mehr anzutreffenden) weissen, schmalen Ring ist der Stiel glatt und mit gelblichem Schein. Lamellen: Am Stiel frei, regelmässig, breit, weiss, Schneiden glatt. Fleisch: Weiss, sehr brüchig, unter der Huthaut mit gelblichem Ton. Geruch: Schwach, etwas nach Rettich. Geschmack: Mild-aromatisch pilzig.