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Goldröhrling
Suillus grevillei
  (Klotzsch: Fr.) Sing.
Essbar

Goldröhrling

Vorkommen: Meist gesellig, Juni bis November, innerhalb und ausserhalb des Waldes, jedoch immer bei Lärchen. Häufige Art.
Fundort: Untersiggenthal, Gebiet Niederwies in Gartenanlage unter Lärche, 14. Oktober 2003

Beschreibung:
Hut: 4-12 cm, goldgelbgelb bis rötlichgelb, alt weisslichgelb verblassend. Oberfläche trocken matt, glatt, feucht klebrig bis schmierig-schleimig. Jung halbkugelig, dann konvex, alt ausgebreitet, bisweilen wellig verbogen. Röhren: Poren schön blassgelb, bei Berührung, Verletzung bräunlichgelb verfärbend. Fleisch: Blassgelblich, weisslichgelb, im Scheitel dunkler, dickfleischig. Geruch: Angenehm pilzartig mit fruchtiger Komponente. Geschmack: Mild, unbedeutend. Stiel: Bis 8 cm lang und 2 cm dick, zylindrisch, auf gelben Grund bräunlich bekleidet. Gegen die Basis bisweilen etwas verdickt. Im jungen Zustand mit vom Stiel bis Hutrand reichenden schleimig-häutigen, bisweilen weissgeflecktem Velum.