Vorkommen: Sommer bis Herbst, auf kalkhaltigen Böden im reinen Laub- oder in Laub-Nadelmischwäldern, gerne bei Buchen. Ziemlich häufig.
Fundort: Untersiggenthal, Ihfluh, 23. Oktober 2004.
Beschreibung:
Hut: 4 - 8 cm (und grösser), jung halbkugelig, später gewölbt, abgeflacht mit stumpfen Buckel, schliesslich flach ausgebreitet. Oberfläche in der Mitte glatt, gegen den Rand feinschuppig-faserig, ockerbraun bis hell rötlichbraun. Stiel: 6-12 cm lang und 6-15 mm dick, jung voll, alt hohl, weiss, gegen die Spitze glatt, im unteren Teil +- wollig-faserschuppig, Ring hängend, weiss, dunkelbraun gesäumt, vergänglich, bisweilen fast spiralartig den Stiel hinablaufend oder zweite Ringzone bildend. Basis durch Reiben nach mehreren Minuten orangerot verfärbend, bisweilen leicht verdickt und oft abgebogen. Lamellen: Frei, zuerst weiss, dann cremefarben, breit, Schneiden glatt bis feinflockig Fleisch: Weiss, im Zentrum dick- am Rand dünnfleischig. Geruch: Unangenehm (erinnert an den Stinkschirmling). Geschmack: Widerlich.