Vorkommen: August bis November, bevorzugt im Nadelwald auf sauren Böden, bisweilen auch im Nadel-Mischwald.
Fundort: Untersiggenthal Homrig, bei Fichten, 16. September 2002
Beschreibung:
Hut: 3-6 cm, jung konisch, dann breitglockig bis flach gewölbt mit gebuckelter Mitte. Oberfläche kahl, seidenmatt, fein radialfaserig, blau bis violettgrau gefärbt. Rand bisweilen wellig, heruntergebogen, dabei Lamellen etwas überragend. Stiel: Bis 7 cm lang und bis zu 5 mmm dick, zylindrisch, oft etwas verbogen, Grund wie der Hut gefärbt und weisslich längs überfasert. Gegen die Basis spindelig oder zugespitzt, weissfilzig. Lamellen: Ziemlich breit, fast bauchig, ausgebuchtet am Stiel angewachsen, jung weisslich, dann cremefarben, später rosa, alt schmutzig braunrosa. Fleisch: Weiss, unter der Huthaut bläulich, dünnfleischig. Geruch: Schwach, irgendwie rettich-mehlartig. Geschmack: Mild.