Vorkommen: Sommer - Herbst, im lichten Mischwald, an grasigen Stellen, gesellig, vor allem im Flachland. Nach Literatur auch auf Weiden, Wiesen, Gärten und Parkanlagen, oft in Hexenringen. Selten
Fundort: Döttingen, "Beznauhau", 4. August 2005
Beschreibung:
Hut: 8-12 cm fleischig, anfangs halbkugelig - kugelig, später gewölbt, Rand dünn, überstehend mit kleinen Velumresten, trocken, glatt. Bei trockenem Wetter etwas faserig - schuppig, schneeweiss, auf Berührung nicht oder nur wenig gilbend. Lamellen: Lange weisslich, dann hell rosa, später dunkelbraun, schmal, gedrängt. Fleisch: Weiss, dickfleischig, unveränderlich, leicht hellgelb im Stiel gegen die Basis. Geruch: Leicht mandelartig. Geschmack: Mild Stiel: 7 - 9 cm lang, 20 - 30mm breit, eher kurz, gedrungen, an der Basis erweitert aber nicht knollig, trocken, glatt, über dem Ring schwach schuppig, auf Berührung leicht gilbend.