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Goldblatt
Phylloporus pelletieri
  (Lev.) Quél.
Essbar

Goldblatt

Vorkommen: Einzeln oder gesellig, Sommer bis Herbst, im Laub- und Nadelwald, ziemlich selten.
Fundort: Untersiggenthal, Gebiet Schachen, 14. August 2002

Beschreibung:
Hut: 4-8 cm, zuerst halbkugelig dann ausgebreitet, purpurbraun, braunrot, Oberfläche fein filzig, an einen Filzröhrling erinnernd. Lamellen: Schön goldgelb bis ockergelb, entfernt, mit vielen Anastomosen queraderig verbunden, herablaufend. Fleisch: Dickfleischig, weisslich, unter der Huthaut etwas rötlich gefärbt. Jung fest, bald schwammig-weich werdend. Geruch: Unbedeutend. Geschmack: Mild, leicht nussartig. Stiel: Bis 8 cm lang und 10-15 mm dick, zylindrisch, oft etwas abgewinkelt. Gegen die Basis leicht zugespitzt.
Anmerkung: Das Goldblatt stellt eine Art "Übergangsform" von den Lamellen- zu den Röhrenpilzen dar.