Home
Brennender Rübling
Collybia peronata  (Bolt.: ex Fr.) Sing.
Kein Speisepilz

Brennender Rübling

Vorkommen: Von Juli bis November in Laub- und Nadelstreu, oft in Buchenwäldern. Sehr häufig, gesellig, aber nicht büschelig wachsend.
Fundort: Untersiggenthal, Römerhügel, Oktober 1999

Beschreibung:
Hut: 2-4 cm Durchmesser, jung rundlich bis flach gewölbt, mit fleischigem Buckel, Rand nach innen gebogen, fleisch-, grau- oder ockerbräunlich, hygrophan, trocken ausblassend, oft radialstreifig bis radialrunzelig. Stiel: 4-6 cm lang, 5-7 mm breit, ocker- bis fleischbräunlich, Spitze bereift, unter Hälfte auffällig striegelig-zottig, Basis myzelbewachsen. Lamellen: Jung goldgelb bis ockerelb, bald ockerbräunlich bis zimtbraun, entfernt stehend, oft fast frei, dünn, ausgebuchtet bis angewachsen. Fleisch: Dünn, lederig, blass. Geruch: Unbedeutend. Geschmack: Erst mild, dann brennend scharf.