Vorkommen: Von Spätsommer bis Herbst büschelig, seltener einzeln in Wäldern auf totem Holz, gerne an Rotbuche. Nicht häufig.
Fundort:Untersiggenthal, "Schachen" auf vergrabenen, toten Buchenwurzeln, 3. Oktober 2002
Beschreibung:
Hut: 2-6 cm breit, jung halbkugelig, später glockig bis konvex, bisweilen stumpfer Buckel. Oberfläche bisweilen zart gerunzelt, matt, glatt, hygrophan, feucht rotbräunlich, trocken ockerbräunlich. Rand bisweilen etwas gelblichbraun, fein durchscheinend gerieft, jung durch feines faseriges Velum mit Stiel verbunden, später von Velumresten gesäumt. Stiel: Bis 7 x 0.7 cm, schmutzig weisslich, gegen Basis dunkler braun, zylindrisch, längsfaserig, hohl und brüchig. Erst weisslich überfasert, dann kahl. Lamellen: Jung beige bis graubeig, alt dunkelbraun, schmal angeheftet bis breit angewachsen. Schneiden weisslich, feinflockig. Fleisch: Dünnfleischig, feucht wässrig braun, trocken beige. Geruch: Schwach pilzartig. Geschmack: Mild, fade.