Vorkommen: Nach den ersten Frösten, meist November bis Januar, meist im Nadelwald, mitunter jedoch auch bei Buchen, oft Hexenringe bildend.
Fundort: Döttingen Unterwald, "Öfelihau", 13. November 2004
Beschreibung:
Hut: 6-12 cm. Jung fleischig-glockig, dann aufgeschirmt mit fleischigem Buckel, alt wellig-verformt mit leicht eingebogenem, scharfem Rand, Hut leicht schmierig und stumpf glänzend, Huthaut abziehbar. Farbe Hutuntergrund sehr variabel: Gräulich, grünlich, ockerlich, auch mit violettem Schimmer, darauf charakteristisch radial schwarz geflammt und fasrig eingewachsen. Stiel: Fest, fast berindet, mitunter etwas verdreht, nach Befassen etwas grüngelblich oder grünbräunlich fleckend, Farbe sonst fein längsfasrig-seidigweiss mit Zitronenschimmer, alt gelblichweiss bis gelbgrau. Lamellen: Nur wenig ausgebuchtet und breit angewachsen, Farbe weiss mit zitronengelbem Schimmer, alt etwas grauend, deutlich grobschartig (laut diversen Autoren jedoch glatt). Fleisch: Dünn, feinfasrig, Farbe wässrig-weisslich, auch gräulich, in der Hutmitte auch leicht gelblich. Geruch: Schwach, mehlartig. Geschmack: Angenehm mehlartig, nach längerem Kauen auch nach Austern.