Vorkommen: August bis November, in Laubwäldern, Feldrainen, Waldwiesen, auf kalkhaltigen Lehmböden.
Fundort: Untersiggenthal Ihfluh, im Laubmischwald (Buchen Eichen), 9. September 2003
Beschreibung:
Hut: 6-20 cm, jung halbkugelig bis glockig, stumpfkegelig, robust, mit eingerolltem Rand, dann flach gewölbt, ausbreitend verflachend. Oberfläche silberfaserig eingewachsen, glatt, elfenbeinweiss bis cremegelb oder milchkaffefarben, alt auch graubräunlich. Stiel: Bis zu 12 cm lang und 2.5 cm dick, weisslich, faserig, derb, dick. Gegen die Basis oft bauchig oder keulig-knollig, vor allem jung, später zylindrisch werdend. Lamellen: Breit, +- entfernt, ausgebuchtet, fast frei, jung hellgelblich, dann rosa bis rostrosa, Schneiden glatt. Fleisch: Fest, weiss bis gelblich, dick. Geruch: Widerlich mehlartig, drogenartig. Geschmack: Mild, mehlig.
Anmerkung: Der Riesenrötling ist ein gefährlicher Giftpilz. Er kann mit diversen Speisepilzen wie Nebelkappe, Veilchen-Rötelritterling, Mehlräsling usw. verwechselt werden.