Vorkommen: Spätsommer bis Herbst, in Nadel- und Mischwäldern bei Fichten, montan häufiger, meist in Gruppen.
Fundort: Untersiggenthal "Iberig", bei Jungfichten auf stark bemoosten Waldboden, 21. Oktober 2004
Beschreibung:
Hut: 4 -8 cm, jung fast kugelig-kegelig, dann ausgebreitet mit lange eingerolltem Rand, Farbe Hut-Untergrund sandfarben-ockerlich, Oberfläche von der leicht buckligen Mitte her kupfer-rotbraun schorfig-schuppig aufreissend, gegen den Rand eine den Hutrand überragende, wollig-flockige Schicht bildend, oft wollig-zottig herabhängend. Rand manchmal heller gefärbt. Stiel: Creme-weiss mit bräunlichen Schuppen, zur verdickten Basis hin gleichmässig dunkler werdend, Spitze deshalb hell-flockig besetzt. Alt oft hohl. Lamellen: Ausgebuchtet angewachsen, leicht mit Zahn herablaufend, jung auffallend hell-cremeweiss, bald fleckend und bräunlich nachdunkelnd. Fleisch: Weisslich, weich, bei Verletzung rötlich-bräunlich nachdunkelnd. Geruch: Leicht unangenehm muffig-erdig. Geschmack: Unangenehm erdig-bitterlich.